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Chronik seit der Gründung 1928 - 2002

 

  

 

Erstes Klubfoto

 

1928 Am 1. Dezember 1928 finden sich 9 initiative Männer zur Gründungsversammlung des Jodlerdoppelquartetts Zug im Restaurant Neustadt zusammen. Der Initiant Franz Rickenbacher wird zum ersten Präsidenten gewählt. Als erster Dirigent kann Josef Huber gewonnen werden. Am 17. Dezember 1928 findet die erste Probe statt. An der zweiten Probe wird der Monatsbeitrag auf Fr. 1.- festgelegt. Marksteine gibt es wie im Leben eines jeden Menschen auch im Vereinsleben des Jodlerdoppelquartetts Zug (nachfolgend JDQ genannt).

 

 

1935 Sieben Jahre nach der Gründung entschließt man sich dem Eidgenössischen Jodlerverband (nachfolgend EJV genannt) beizutreten.

 

1942 Dem JDQ wird die Durchführung des Zentralschweizerischen Jodlerfestes übertragen. Was dies mitten in der Zeit des 2. Weltkriegs bedeutet, ist für uns kaum mehr nachvollziehbar. Personalknappheit, Nahrungsmittel-Rationierung usw. sind Probleme die gemeistert werden müssen.

 

1945 Zum ersten Mal wird die Organisation der Eidgenössischen Delegiertenversammlung dem JDQ übertragen.

 

1953 In diesem Jahr finden zwei Grossanlässe statt. Zum einen feiert das JDQ sein 25-jähriges Bestehen mit einem festlichen Abend im Casino Zug. Mitwirkende sind unter anderem das weit herum bekannte Landi-Trachtenchörli unter der Leitung des bekannten Komponisten H.W. Schneller. Als Präsident dieses Chores amtet der spätere Obmann der Veteranenvereinigung des EJV, Heiri Martin. Weiter dabei als Fahnenschwinger ist der spätere Präsident des EJV, Balz Müller. Im gleichen Jahr wird dem JDQ zum zweiten Male die Durchführung des Zentralschweizerischen Jodlerfestes übertragen. Unter der Leitung des OK Präsidenten Dr. Viktor Schaller, wird der Anlass zu einem durchschlagenden Erfolg.

 

 

 1963 Zehn Jahre später findet das Zentralschweizerische Jodlerfest zum dritten Mal in Zug statt. Diesmal wird der Anlass den beiden Zuger Klubs, dem JK Maiglöggli Zug und dem JDQ übertragen. Als OK-Präsident amtet wiederum Dr. Viktor Schaller. Die Aktiven und Zuschauer dürfen wieder ein glanzvolles Fest mit zwei wunderschönen Jodlertagen erleben.

 

 

1966 Das JDQ wird zum nur alle 4 bis 5 Jahre stattfindenden Galakonzert in Bremgarten eingeladen. Dies ist eine besondere Ehre, da pro Unterverband nur ein Jodlerklub eingeladen wird.

 

1975 wird die legendäre Fernseh-Live-Sendung ”Stadt und Land” aus Zug gesendet. Zusammen mit den Kameraden vom JK Maiglöggli Zug wird das Lied ”Bärgblueme” von Robert Fellmann vorgetragen.

 

1976 wird die Kantonalzugerische Jodlervereinigung gegründet, der auch das JDQ angehört. 1978 Das JDQ wird 50 Jahre alt. Am 26./27. August 1978 finden in der Curlinghalle Zug die Jubiläumsfeierlichkeiten statt. Am Samstagabend findet ein grosser internationaler Folkloreabend mit dem Saalachtaler Trachtenverein aus Unken, Österreich und der Trachtenkapelle Kaiserblick aus Reit im Winkel, Deutschland, sowie dem JK Maiglöggli Zug und dem JDQ statt. Mit dabei sind auch die bekannten Jodlerduette Adeline Ulrich / Pius Nietlispach und Margrit Weiss / Franz Portmann. Am Sonntag findet zuerst ein Festbankett mit den Ehrengästen statt. Am Nachmittag folgen der Festakt und die Jubiläumsfeier mit Festkonzert. Eingeladen sind die Kantonalzugerische Jodlervereinigung, alle Jodlerklubs aus dem Kanton Zug, sowie der JK Oerlikon, der JK Muotathal, das Alphorntrio Zimmerberg, die Jodlerduette M. Weiss / F. Portmann und M. Haase / J. Schiess und die Solojodlerin Martha Portmann. Das JDQ besteht im Jubiläumsjahr aus den Jodlerinnen Margrit Weiss und Lydia Hegglin, dem Jodler Franz Portmann und 14 Sängern. Es steht seit 1947 unter der Leitung von Dirigent Werner Amstutz und Vicedirigent Livio Capitelli, der seit 1943 bei den gesanglichen Darbietungen des Chores als Vicedirigent den Takt angibt. Mit diesen Feierlichkeiten kann das klubeigene Jodlerduett Margrit Weiss / Franz Portmann auch ihr 10-jähriges Bestehen feiern.

Im gleichen Jahr nimmt das JDQ auch am Eidgenössischen Jodlerfest in Schwyz teil und kommt mit der Note ”sehr gut” nach Hause.

 

 

1979 Im Frühling wird das Jahreskonzert im Gut-Hirt-Saal zu einem Erfolg. Anschliessend nimmt das JDQ am Zentralschweizerischen Jodlerfest in Willisau teil und kann auch diesmal mit sehr gutem Erfolg heimkehren.

Das Jahr endet tragisch. Mit einem Car reisen die Quartettler nach Basel und besuchen dort das einzig noch lebende Gründungsmitglied, Emil Häuselmann. Auf der Heimfahrt von Basel macht das JDQ Halt auf dem Bötzberg. Im Restaurant vier Linden wird das Nachtessen eingenommen. Nach dem Essen wird zur Heimfahrt gerufen. Nach dem Verlassen des Restaurants wollen zwei Quartettler die Strasse überqueren und werden von einem PW erfasst und tödlich verletzt. Alle sind erschüttert von diesem Ereignis.

 

1980 Nach dem Tief Ende 1979 können im Frühling fünf neue Jodlerkameraden ins JDQ aufgenommen werden. Nachdem man in Basel an der Grün 80 auftreten kann und das Jahreskonzert vorbei ist, unternimmt das JDQ eine 5-tägige Rheinschifffahrt von Basel nach Rotterdam. Am Jodlerfest in Küssnacht singt das JDQ ”E Wunsch” von Robert Fellmann mit dem Solisten Hans Kreienbühl. In diesem Jahr wird die neu einstudierte Jodlermesse von Heinz Willisegger zweimal öffentlich zusammen mit dem JK Maiglöggli Zug gesungen.

 

1981 wird das Jahreskonzert im Gut-Hirt-Saal mit Mitwirkenden aus den eigenen Reihen durchgeführt. Natürlich nimmt das JDQ auch am Eidgenössischen Jodlerfest in Burgdorf teil. Sowohl die Teilnahme am Wettgesang als auch die Teilnahme am grossen Festumzug werden zu einem grossen Erfolg.

 

1982 An der GV beginnt die fünfjährige Amtszeit von Moritz Albisser als Präsident.
Das Jahreskonzert wird unserem Dirigenten Werner Amstutz zum 60. Geburtstag gewidmet. Alle vier von Werner Amstutz geleiteten Jodlerklubs, JK vom Ägerital, JK Edelweiss Luzern, JK Zürich-Oerlikon und das JDQ bestreiten das Konzert. Im Juli machen die Quartettler eine Klubreise zum Trachtenfest nach Irschenberg/BRD. Live-Aufnahmen im Radio Studio Zürich beenden das Vereinsjahr.

 

1983 An der Delegiertenversammlung des EJV wird dem JDQ die Organisation der Delegiertenversammlung

 

1984 übertragen. Im Mai findet das grosse Zuger Burgfest statt. Wir führen auf dem Kasernenplatz mit grossem Erfolg eine Festwirtschaft. Beim Jahreskonzert geben wir dem Trachtenverein aus Irschenberg Gelegenheit, ihre Trachtentänze im voll besetzten Gut-Hirt-Saal aufzuführen. 1984 Dem JDQ wird zusammen mit dem JK Maiglöggli Zug an der Delegiertenversammlung des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes die Organisation des Jodlerfestes 1986 in Zug übertragen. Zuerst findet aber noch die Delegiertenversammlung des EJV in Zug statt. Die Teilnahme am Eidgenössischen Jodlerfest in St.Gallen wird wiederum ein voller Erfolg. Der Höhepunkt in diesem Jahr ist die Teilnahme an einer Folklore-Kreuzfahrt. Während 14 Tagen im Mittelmeer von Genua-Neapel-Lipari-Algier-Lissabon-Menorca-Monaco-Genua können die Quartettler ihr Können bei verschiedenen Auftritten beweisen. Unter der Leitung von Stadtpräsident Othmar Kamer als OK-Präsident beginnt die Organisation des zentralschweizerischen Jodlerfestes 1986 in Zug.

 

1985 findet in Menzingen die Delegiertenversammlung des zentralschweizerischen Jodlerverbandes statt. Werner Amstutz wird die Ehrenmitgliedschaft zu teil. An der Delegiertenversammlung des EJV wird das JDQ für 50 Jahre Mitgliedschaft im Jodlerverband geehrt. Auch das alljährliche Jahreskonzert und die Teilnahme am Jodlerfest in Sursee verlaufen wieder sehr gut. Das Vereinsleben in diesem Jahr wird durch die Vorbereitungen auf das Jodlerfest 1986 geprägt. Im Dezember informiert der OK- Präsident Othmar Kamer an einer Pressekonferenz die Zuger Bevölkerung über diesen Anlass.

 

1986 Als Höhepunkt in diesem Jahr findet vom 27. – 29. Juni das Zentralschweizerische Jodlerfest in Zug statt. An unzähligen OK-Sitzungen hat sich das OK unter der Leitung von OK Präsident Othmar Kamer , sowie der JK Maiglöggli Zug und das JDQ gewissenhaft vorbereitet. Einmalig sind das Aufstellen der grossen Festhalle auf der Schützenmatt und das grosse Feuerwerk. Leider gibt es auch Negatives zu berichten. Der grosse Festumzug vom Sonntag findet nicht das gewünschte Publikumsinteresse. Auf dem Herbstausflug, der nach Schaffhausen und Stein am Rhein führt, können sich die Quartettler von den Strapazen erholen.

 

 

1987 löst Ruedi Mächler Moritz Albisser als Präsident ab. An der zentralschweizerischen Delegiertenversammlung in Altdorf wird Franz Portmann als Kurschef in den Vorstand des ZSJV gewählt. Anlässlich des Jahreskonzerts macht das JDQ zum zweiten Mal den Versuch, das Programm mit einem Einakter zu ergänzen. Zu diesem Zweck wird eine Theatergruppe aus dem Entlebuch engagiert. Auch die Teilnahme am Eidgenössischen Jodlerfest wird wieder mit sehr gutem Erfolg abgeschlossen. Weil Zug Gastkanton an der OLMA ist, kann auch das JDQ dort auftreten.

 

1988 Das JDQ Zug feiert den 60. Geburtstag mit einem Jubiläumskonzert, welches im neu umgebauten Casino Zug stattfindet. Dem Publikum wird ein bunter Blumenstrauss der Volksmusik und des Jodelliedes aus verschiedenen Regionen der Schweiz geboten. Im Mittelpunkt steht aber die Feier zum 60-Jahr-Jubiläum. Im Frühling findet in Zug das Kantonale Schwingfest statt, welches das JDQ mitorganisiert. Am Jodlerfest in Alpnach übergeben wir die Fahne des Zentralschweizerischen Jodlerverbandes an die Jodlerkameraden von Alpnach und nehmen mit sehr gutem Erfolg am Wettgesang teil. Zum letzten Mal singen wir unter der Leitung von Werner Amstutz, der im Sommer nach 41-jähriger Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen die musikalische Leitung an Josef Wüest übergibt.

 

1989 Unter der Leitung von Josef Wüest nehmen wir mit sehr gutem Erfolg am Jodlerfest in Dagmersellen teil. Nebst einem Jahreskonzert machen wir eine viertägige Vereinsreise und besuchen das Burgund und seine Weinberge. In diesem Jahr wird die Jodlermesse von Heinz Willisegger sehr häufig an diversen Festanlässen und Hochzeiten gesungen.

 

 

1990 Nach einigen sehr strengen Jahren folgt ein Jahr mit einem erfolgreichen Jahreskonzert, bei dem der Frauenjodelklub Bärgblüemli Littau die grosse Attraktion ist.

Erfolgreich nehmen wir am Eidgenössischen Jodlerfest in Solothurn teil.


1991 Die Schweiz wird 700-jährig. Aus diesem Grund finden sehr viele Jubiläumsanlässe statt. Für das JDQ beginnt es mit der Delegiertenversammlung des zentralschweizerischen Jodlerverbandes in Zug. Am Jahreskonzert begrüssen wir Gäste aus dem Berner Oberland, die bekannten ”Jodlerfründe vo Stauffenalp” sowie das bekannte Trio Oesch. Von Mitte Juli bis Anfang September wird auf der Rigi das erste Schweizer Freilicht-Folklore-Musical ”Seldwyla 91” von Hans Gmür aufgeführt. Im Rahmen dieser Produktion kann das JDQ im eigens dafür zusammengestellten Seldwylachörli mitsingen. Das Musical wird an den ca. 30 Vorstellungen von über 25'000 Menschen besucht. Da das JDQ sehr engagiert ist, nimmt es am westschweizerischen Jodlerfest in Saas-Fee teil. Auch von dort kehrt es mit sehr gutem Erfolg nach Hause. Im Herbst findet der ”Urschwyzertag” des zentralschweizerischen Jodlerverbandes in Hergiswil statt, wo dem JDQ Zug die Ehre zu Teil wird, die Region Zug zu vertreten.

  

 

1992 Das JDQ hat den Entschluss gefasst, eine neue Tracht anzuschaffen. Zu diesem Zweck wird eine grosse Finanzierungsaktion gestartet. Dank allen grossen und kleinen Spenden kann das JDQ im Mai das Jahreskonzert mit einer Trachtenweihe verbinden. Mit einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche St. Michael wird die neue Tracht eingeweiht und anschliessend anlässlich des Jahreskonzerts einem breiteren Publikum vorgestellt. Vom Jodlerfest in Escholzmatt können die Quartettler trotz einer sehr schwierigen Komposition von Ernst Fenner mit gutem Erfolg heimkehren. Auf Einladung des JDQ des TV Kilchberg kann das JDQ im September am Robert Fellmann-Gedenkkonzert in Kilchberg teilnehmen.

 

1993 In diesem Jahr bestreitet das JDQ das Jahreskonzert mit eigenen Formationen. Mit dem klubeigenen Duett und einem Sextett bringen die Quartettler zusammen mit der JDQ-Husmusig eine tolle Stimmung in den Casinosaal. Am Satusturnfest in Zug stellen sich die Quartettler als Helfer in der Festwirtschaft zur Verfügung. Die Teilnahme am Eidgenössischen Jodlerfest in Sarnen wird mit einem ”sehr gut” belohnt.

 

1994 An der GV tritt Ruedi Mächler nach 13 Jahren Vorstandstätigkeit zurück. An seiner Stelle wird Franz Portmann zum neuen Präsidenten gewählt. Nach dem auch das Jahreskonzert und die Teilnahme am zentralschweizerischen Jodlerfest in Littau erfolgreich abgeschlossen werden, können wir an einer Radio DRS Direktsendung von der Zuger Herbstmesse teilnehmen. In sehr guter Erinnerung bleibt auch die dreitägige Klubreise nach Wien.

 

1995 Dieses Jahr ist vor allem von vielen grösseren und kleineren Auftritten, wie dem Jahreskonzert, der Teilnahme am Jodlerfest, der Ammansmatterchilbi, dem Zuger Kantonalen Schwingfest und dem Zugerbergschwinget geprägt.

 

1996 Nach zwei Jahren übergibt Franz Portmann das Präsidium an Toni Schaffert. Leider müssen wir anfangs Februar für immer von unserem Ehrendirigenten Werner Amstutz Abschied nehmen. Er hat das JDQ während 41 Jahren als Dirigent geführt. Nach einem erfolgreichen Jahreskonzert werden wir nach Twann eingeladen. Dort feiern wir den 75. Geburtstag von Goerges Alioth mit einer Jodlermesse in der ref. Kirche von Twann. Am Eidgenössischen Jodlerfest in Thun ersingen wir uns lediglich die Note ”gut”.

 

1997 wird zum Jahr der Tiefen und Höhen. Schon beim Jahreskonzert haben wir mit gesundheitlichen Problemen einiger Mitglieder zu kämpfen, darum müssen wir die Teilnahme am Wettgesang beim zentralschweizerischen Jodlerfest in Sempach absagen. Dazu kommt der Rücktritt von Dirigent Sepp Röösli. Nach den Sommerferien geht es wieder aufwärts. Turi Zwicker wird als neuer Dirigent verpflichtet.

 

1998 Zum 70. Geburtstag des JDQ wird ein spezielles Jahreskonzert mit dem Jodlercheerli Brisenblick und dem Jodlerchörli Geuensee erfolgreich durchgeführt. Es ist gleichzeitig das Abschiedskonzert für unsere langjährigen Jodlerinnen Lydia Hegglin und Käthi Tanner. Beim Jodlerfest in Cham können wir erfolgreich abschneiden und zusammen mit der Kantonalzugerischen Jodlervereinigung ein Festzelt führen. Die neuen Jodlerinnen Gertrud Amstutz und Yvonne Kälin ermöglichen uns, erfolgreich weiterzuarbeiten.

 

1999 Die grosse Herausforderung in diesem Jahr ist die Vorbereitung der schwierigen Komposition ”Dr Uristier” von A. L. Gassmann fürs eidgenössische Jodlerfest. Die Früchte der strengen Vorbereitungen dürfen wir in Frauenfeld ernten. Wir kehren wieder mit der Höchstnote nach Hause. Das Herbstprogramm ist voll gespickt mit weiteren Höhepunkten. Einzeln aufführen möchten wir den Ausflug nach Ballenberg, den Jodlerabend in Brienz und den Trachtenabend in Bürglen, sowie eine Direktsendung mit dem Radio DRS.

 

 

2000 An der Delegiertenversammlung des zentralschweizerischen Jodlerverbandes in Wauwil wird Franz Portmann nach 13-jähriger Verbandstätigkeit als Kurschef zum ZSJV-Ehrenmitglied ernannt. Diese Ehrung umrahmt das JDQ mit einer gesanglichen Darbietung. Nach einem erfolgreichen Jahreskonzert nehmen wir in Buochs am zentralschweizerischen Jodlerfest teil, und dies mit doppeltem Erfolg beim Wettgesang und beim Festumzug. Unvergesslich bleibt die viertägige Klubreise ins Piémont, wo wir uns geistig und körperlich wieder in Topform bringen.

 

  

2001 An der Herti-Fastnacht führen wir eine Kaffeestube und können so unsere Finanzen ein bisschen aufpolieren. An der Ammansmatterchilbi singen wir zum ersten Mal die Jodlermesse von Jost Marty. Zum Jahreskonzert ist der JK Herisau Säge eingeladen, der auch von unserem Dirigenten Turi Zwicker geleitet wird. Den Zuhörern wird ein hochstehendes Programm geboten. Zum 80. Geburtstag von Georges Alioth sind wir auf den Twannberg eingeladen und singen zusammen mit dem JK Solothurn die Jodlermesse in der Kirche von Twann. Erfolgreich besuchen wir das zentralschweizerische Jodlerfest in Altdorf. Im September kann die Kantonalzugerische Jodlervereinigung ihr 25-Jahr-Jubiläum feiern. In der Kirche Oberägeri konzertieren alle 9 Zugerklubs sowie die Vereinigung. Anschliessend werden in der Maienmatt der Festakt und ein Unterhaltungsabend durchgeführt. Unfassbares geschieht am 27. September. Ein kranker Mensch richtet im Grossratssaal Zug ein riesiges Blutbad an. Schockiert müssen wir davon Kenntnis nehmen, vorallem auch, weil es Menschen trifft, die wir gut kannten und die uns teilweise sehr nahe standen.

 

2002 endet die fünfjährige Präsidentenzeit von Toni Schaffert. Karl Bürgler wird zum neuen Präsidenten gewählt. Zwei neue Jodlerinnen, Jrene Kiser und Gaby Schönbächler bilden unser neues Solistenduo. Das Vereinsjahr ist geprägt von sehr vielen Auftritten und Anlässen. Wir führen wieder ein erfolgreiches Jahreskonzert im voll besetzten Casino-Saal durch. Höhepunkt des Vereinsjahres bildet der Besuch des eidgenössischen Jodlerfestes in Fribourg. Mit dem Lied ”Wuntsch” von Heinz Willisegger erfreuen wir die Zuhörer im vollbesetzten Konzertraum. Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. In diversen Sitzungen wird das 75-Jahre-Jubiläum des kommenden Jahres unter der Leitung des OK-Präsidenten, Stadtpräsident Christoph Luchsinger, vorbereitet. Für das Festjahr ist auch eine neue CD geplant. Zum Jahresabschluss singen wir am erstmals durchgeführten Zuger Weihnachtsmarkt.

Am Jodlerfest in Fribourg.

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2003 Die Vorbereitungen zum Jubiläumsjahr laufen weiter. Die eigentlichen Festivitäten finden am 14. und 15. Juni mit CD-Taufe statt.

 

 

 

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