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Wir suchen in allen Stimmlagen Sängerinnen und Sänger die uns unterstützen bei diversen Projekten!

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Fest-Berichte




 

Eidg. Jodlerfest Davos
3. - 6. Juli 2014

 

 

  

 


                     

                                                                                                                                                                                   

 

 

 

 

Nordostschweizerisches Jodlerfest  Wattwil 5. - 7. Juli 2013

 


 


 

 

58. Zentralschweizerisches Jodlerfest Lachen
22. – 24. Juni 2012

 

 


 

Eidg. Jodlerfest Interlaken

16. – 19. Juni 2011

  

Jodler Gruppen

1320

 

Zug, Jodlerdoppelquartett, ZSJV

Leitung: Grossmann Urs, Muotathal

 

Klasse 1
Alpmorge
Robert Fellmann

 

Tongebung

 

Ausgeglichener, warmer und doch kräftiger Chorklang. Ansprechende

Jodelstimmen mit guter Jodeltechnik.

Aussprache

 

Klar verständlich mit schönen Klingern. Passende Jodelvokalisation.

Harmonische Reinheit  

 

Die angestimmte Tonart B-Dur wird trotz leichten Überhöhungen durch die

Jodelstimmen im Jodel (JT 3, 7 / 8) gehalten. Das harmonische Klangbild ist allgemein rein. Die Intonation wird nur unwesentlich durch ungenaue
Tonschritte leicht getrübt. Die Stimmführungen sind partiturgetreu.

Rhythmik

 

Das Tempo ist gut gewählt. Einige punktierte Achtel geraten je nach Text

ungenau. Das viel zu lange Aushalten der punktierten Achtelnote beim

Jodelhochton „f“ (JT 3) stört den Melodiefluss genau so, wie das

abschnittsweise Singen im Liedteil. Der Jodelbegleit singt in den JT 1, 2, 5 und 6 zwar so, wie dies vielfach interpretiert wird, jedoch nicht partiturgetreu ist: In all diesen vier Takten wird je ein Ton zuviel gesungen, nämlich eine Viertel-, eine eingeschobene punktierte Achtel-, eine Sechzehntel- und eine Viertelnote statt punktierter Viertel, Achtel und Viertel!

Dynamik 

 

Das unter Rhythmik erwähnte abschnittsweise Singen im Liedteil stört den

Spannungsaufbau. Gute gestalterische Ansätze sind im Lied- wie im Jodelteil feststellbar und man steigert sich von Strophe zu Strophe. Der textlichen Umsetzung dürfte noch mehr Beachtung geschenkt werden.

Gesamteindruck

 

Allgemein ist dies eine überzeugende Darbietung, die auf eine intensive

Probenarbeit hinweist. Die erwähnten Mängel in den Sparten Rhythmik /

Dynamik führen diesen Vortrag jedoch knapp an die Klassengrenze.

Juror(in)  

 

Gody Studer 

  

 

57. Zentralschweizerisches Jodlerfest Baar
25. – 27. Juni 2010

Festbericht

 

 

Vortrag: 6 

 

Kategorie: JG 

 

Unterverband: ZSJV 

 

Klasse: 1 

 

  

Zug, Jodlerdoppelquartett, ZSJV

Leitung: Kiser-Heinzer Iren, Ebikon 

 

 

 

 

 

 

 


Lustig sy!

Robert Fellmann

Tongebung

 

 

Warmer, ausgeglichener und doch satter Chorklang, Gut ausgebildete
Jodelstimmen mit strahlenden Hochtönen.

 

Aussprache

 

  

Deutlich und gut verständlich mit schönen Klingern. Schöne,
abwechslungsreiche Jodelvokalisation. 

 

Harmonische Reinheit

 

Leicht unsicherer Liedbeginn. Das tiefe “es“ des zweiten Basses in LT 4 ist schlecht hörbar. Im dritten Jodel ist am Schluss eine Trübung der zweiten Jodelstimme hörbar (Ermüdung?) Diese leichten harmonischen Trübungen fallen aber nicht negativ ins Gewicht.

 

Rhythmik 

 

Gute und exakte rhythmische Erarbeitung

  

Dynamik

 

Wunderschön gestaltet mit Höhepunkten in Lied und Jodelteil.

  

Gesamteindruck

 

Eine erlebte, gefühlvolle Darbietung, fein differenziert und doch ausdruckstark. Eine seriöse Probenarbeit ist spürbar. Bravo!

 

 Juror(in) 

  

Bernadette Roos

 

 


 

 

45. Bernisch Kantonales Jodlerfest Gstaad 13. Juni 2009

  

Festbericht

 

Jodler Gruppe
Zug, Jodlerdoppelquartett, ZSJV

Leitung: Kiser- Heinzer Iren, Ebikon

 

 

 

 

 

 

 

Klasse 1
Bärgkristall
Edi Gasser

  

Tongebung

 

   

Tragender, runder Chorklang mit ausgeglichenen Stimmregistern
Gut geschulte Jodelstimmen und lockere Kehlhopfschläge.

 

Aussprache

 

  

Verständliche, Konsonanten am Schluss von Wörtern teilweise sclecht verständlich (zB luuter, s´wär, lauft).

 

Harmonische Reinheit

 

Zu Liedbeginn Sinktendenz in allen Stimmen und dadurch Absinken um Reinheit einen halben Ton bereits im Liedteil der 1. Strophe, dann aber stabil. 1. Teil von LT 7 der 1. Strophe harmonisch getrübt.

  

Rhythmik 

 

Klar gegliedert und sehr präzise, mit deutlich spürbarer Metrik. Tempo zu Beginn und am Ende des Liedteils angemessen, im ruhigerer Mittelteil zu forsch. Jodel trotz sehr langsamem Tempo fließend. Chorbegleit im Jodel nicht immer exakt (zB 2. Viertel im JT 6). Achtelpunktierung der Jodel- stimmen imJT7 ungenau. 

  

Dynamik

 

Erkennbare dynamische Gestaltung im Liedteil, besonders in der
2. Strophe. Sehr wirkungsvoll gestalteter Jodel mit schönen Schwelltönen.

  

Gesamteindruck

 

Erkennbare dynamische Gestaltung im Liedteil, besonders in der
2. Strophe. Sehr wirkungsvoll gestalteter Jodel mit schönen Schwelltönen.

 

 Juror(in) 

  

Martin Jutzeler 

  

 


 

  

Eidg. Jodlerfest Luzern 28. Juni 2008

  

Festbericht

  

Vortrag: 1457 

 

Kategorie: JG 

 

Unterverband: ZSJV 

 

Klasse: 1 

 

  

Zug, Jodlerdoppelquartett, ZSJV

 Leitung: Kiser-Heinzer Iren, Ebikon

 

 

 

 

 

 

 

Abschied
Robert Fellmann 

 

  

Tongebung

 

 

Runder, ausgeglichener Chorklang und warme, tragende Jodelstimmen
lassen die Darbietung zu einem stimmlichen Erlebnis werden.

 

Aussprache

 

  

 

Gut verständlich und natürlich trotz einigen unscharfen Schlusskonsonanten (“Bueb“, “lost“). Die Solopassage dürfte noch etwas lockerer und ohne Atemzäsur daher kommen. 

 

Harmonische Reinheit

 

Im Chor ist das Klangbild sehr sauber. Nur die 1. Bässe singen im LT 17 den Halbtonsprung fis-f zu wenig präzis. Der Jodel ertönt rein.

  

Rhythmik 

 

Exakt und präzis bis auf die zu kurz punktierten Viertel (1. und 2. Strophe) im Solo im LT 9.

  

Dynamik

 

Erlebt gestaltet der Chor den Vortrag mit schönen Melodiebogen und setzt mit Schwelltönen im Jodel gekonnt Höhepunkte, so dass das Zuhören eine Freude ist.

  

Gesamteindruck

 

Der Abschied wird sehr wirkungsvoll, glaubwürdig, mit viel Gefühl und
Wärme besungen. Eine überzeugende Leistung!

 

 Juror(in) 

 

Claudia C. Fàbregas 

 

 


 

 

Nordostschweizerisches Jodlerfest St. Moritz 23. Juni 2007

 

 

 Festbericht

 

 

Vortrag: 621 

 

Kategorie: JG 

 

Unterverband: ZSJV 

 

Klasse 1

 

  

Zug, Jodlerdoppelquartett, ZSJV

 

Leitung: Kiser-Heinzer Iren, Ebikon

 

 

 

 

 

 

Gwitternacht 
Emil Wallimann

 

  

Tongebung

 

 

  

Kultiviert und rund mit ausgeglichenem Chorklang, Gut ausgebildete Jodeltechnik bis auf JT 14,wo der Hochton “f“ ohne Glanz etwas im Halse steckt.

 

Aussprache

  

 

Deutlich und verständlich, nur fehlt im LT 18 in der 1. Strophe das entscheidende t bei “blitzt“. Natürlich gewählte Jodelvokalisation.

  

Harmonische Reinheit

 

Ein harmonisch reiner Vortrag mit einem sonoren Einklang. Die einzige Einschränkung bilden die 2. Bässe, welche bei den tiefen “a“ und hauptsächlich bei den tiefen “f“ kaum hörbar sind.

  

Rhythmik 

 

Die halbe Note im LT 8 gerät jeweils zu kurz. Beim LT 18 singen die Stimmen nicht zusammen. Im Übrigen straff gegliedert.

  

Dynamik

 

Man erlebt bei dieser recht anspruchsvollen Komposition eine sehr breite Ausschöpfung der dynamischen Möglichkeiten für eine aussagekräftige textliche Umsetzung, auch mit sinnvoller Agogik versehen

 

Gesamteindruck

 

Ein sehr engagierter, fein erarbeiteter und erlebter Vortrag, der auch mit einem als Ganzes strahlenden Jodelteil versehen ist.

 

 Juror(in) 

 

Stefan Capeder

  

 

 


 

  

 

54. Zentralschweizerisches Jodlerfest Einsiedeln 24. Juni 2006

 

 

Festbericht

  

JG - Jodler Gruppe
Zug, Jodlerdoppelquartett, ZSJV

 

Leitung: Kiser-Heinzer Iren, Ebikon

 

 

 

 

 

 

 

Klasse 1
Grüess Gott
Robert Fellmann

 

 


Tongebung

 

 

  

Ein vorzüglich geschulter Chor bringt uns einen ausgeglichenen Chorklang. Die gute Jodeltechnik der Jodlerinnen mit dem dezenten Begleit setzt noch dasTüpfli aufs i.

 

Aussprache

 

Prägnant und gepflegt. Abwechslungsreiche Jodelvokalisation.

  

Harmonische Reinheit

 

Durchwegs gewahrt, harmonisch und rein. 

 

Rhythmik 

 

Sehr akzentuiert und straff. Im Grundtempo zügig und lebhaft. Erwähnenswert ist das exakt erfasste Motiv des 2. Basses im LT 10.

  

Dynamik

 

Wohldosiert und spannungsweit, alles Wünschbare ist vorhanden.

  

Gesamteindruck

 

Eine so glanzvolle Leistung zeugt von guter Probenarbeit mit vorzüglichem Vereinsgeist. Wir gratulieren zum hervorragenden Gesamteindruck.

 

 Juror(in) 

  

Klaus Rubin

 

 


  

 

26. Eidg. Jodlerfest Aarau 16. Juni 2005

 

 

 Festbericht

  

Jodlergruppen

 

Zug, Jodlerdoppelquartett, ZSJV

Leitung: Zwicker Arthur, Zürich

 

Klasse 1

  

<Am Sonne-n-egge> von Robert Fellmann 

 

 

  

Tongebung

 

 

  

Resonanzreiche und locker singende Stimmen weisen auf zielstrebige Tonschulung hin. Tragender Chorklang, in dem die 1. Tenorstimmen stellenweise dominieren. Jodlerinnen beherrschen die Jodeltechnik.

 

Aussprache

  

 

Erarbeitet. Sinnwidriges Silbenbetonen (zB bei “Ju-zer“) vermeiden! Die Jodelvokalisation ist passend.

 

Harmonische Reinheit

 

Sorgfältig einstudiert. Schwierige Tonfolgen (zB b – h – c und as –a - b) gelingen einwandfrei. Das Steigen im Laufe der 2. Strophe um einen Halbton nach E-Dur erfolgt einheitlich. Die Mittelstimmen (2 Tenor, 1. Bass) verursachen vereinzelt Trübungen (zB in den LT 7, 8)

 

Rhythmik 

 

Schwungvolles Tempo und fliessende Wiedergabe mit genauen Punktierungen sowie klaren Triolen. Die Metrik ist klar erkennbar.

 

Dynamik

 

Die gestalterischen Vorgaben werden zu wenig befolgt; der Liedteil bleibt deshalb zu gleichförmig. Der Jodel wirkt erlebter und gefühlvoller.

  

Gesamteindruck

 

Trotzdem man längere Melodienbögen und mehr Agogik erwartet, kommt der erzählende Charakter der bekannten Fellmann-Komposition zur Geltung. So resultiert doch noch ein warmer und glaubwürdiger “Sunnenegge“.

 

 Juror(in) 

 

Seiler Hanspeter

 

 


 

Zentralschweizerisches Jodlerfest Hochdorf
26. Juni 2004 

 

 

 Festbericht

  

Vortrag: 213 

 

Kategorie: JG 

 

Unterverband: ZSJV 

 

Klasse 1

 

  

Zug, Jodlerdoppelquartett

 Leitung : Zwicker Arthur, Zürich

 

 

 

 

 

 

Chilbiläbe 
Emil Grolimund

 

 

Tongebung

 

  

Kräftiger, rundklingender und satter Chorklang; helle, klare und bewegliche Jodelstimmen.

Aussprache

  

Text prägnant gesprochen; gut verständlich. Jodel schön vokalisiert.

 

Harmonische Reinheit

 

Schon der Start, vor allem der LT 2, gelingt, harmonisch nicht nach Wunsch. Im Laufe des Vortrages sinkt man einen halben Ton. Der 2. Tenor bekundet Mühe mit folgenden Stellen: LT 8 sowie LT 14-16. Der Jodelschlusston der 1. Strophe ist zu tief. Ungenaue Tonsprünge gibt´s auch in den JT 3 und 4.

  

Rhythmik 

 

Die Halben Noten in den LT 10 und 12 werden als Viertel plus Viertelpause wiedergegeben. Ebenfalls zu kurz ist der LT 13 und 14. Ansonsten ist die Rhythmus gut erarbeitet. Das frische Tempo ist absolut passend.

  

Dynamik

 

Dem vorgeschriebenen “fröhlich“ im Text wird nachgelebt, das “lüpfig“ im Jodel gut getroffen. Spannungsvolle Melodienbogen und Entspannung findet man in wohltuendem Mass.

 

Gesamteindruck

 

Vor allem die Mängel in der Sparte Harmonie geben zu Bedenken Anlass. Der Gesammteindruck gewinnt aber durch die überzeugende und frohe Vortragsweise und verhilft so zur Höchstklasse.

 

JurorJ(in)

 

M. von Gunten

 

 


 

 

 

 

 

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